Mittwoch, 16. Mai 2007
Mal ein freies Wochenende - Tag der offenen Tür bei der Rheinbahn, Konfirmation von Chrissi
niggyel86, 22:15h
So, nun ist es mal wieder so weit und ich komme dazu, hier ein bisserl aus den letzten Tagen zu berichten.
Nach einer weiteren arbeitsreichen Woche ohne einen freien Tag aufgrund von Personalmangels hatte ich mal wieder ein Wochenende frei, das auch nur, weil ich nach Alsbach-Hähnlein zu meinem Cousin musste, da er Konfirmiert wurde. Anfang letzter Woche, bestellten wir bei einer besonders guten Eisdiele hier in Bochum zwei Eisbomben (siehe Bild),
die Chrissi sich von uns zur Konfirmation wünschte. Jetzt sagt ihr sicher, ist es nicht etwas bescheuert, Eis 300 Kilometer durch die Republik zu fahren? Nein ist es nicht, denn diese Eisbomben gibt es wirklich nur hier in Bochum bei "Claudio". Seitdem wir 2001 an meiner Konfirmation auf die Idee kamen, dort zwei Eisbomben zu bestellen, wurden wir schon mehrere Male von der Familie gebeten, für einige Festlichkeiten weitere zu besorgen, denn so eine Claudio-Eisbombe ist wohl einzigartig und in dieser Form woanders nicht so leicht zu bekommen. Also holte ich Freitag Abend die Eisbomben ab und verstaute sie in unserer Gefriertruhe.
Samstag morgen wurden die beiden Eisbomben dann gut in Styropoor und Kühleis verpackt, damit sie die Fahrt unbeschadet überstehen.
Kurz nach 10 Uhr ging es dann zusammen mit Julian, einem Freund aus Bochum los nach Düssedlorf-Heerdt, zum Tag der offenen Tür der Rheinbahn.
Da letztes Wochenende in Düsseldorf Tag der offenen Tür war, kam ich auf die Idee, auf dem Weg nach Mönchengladbach, wo wir die Omas abholen mussten, einen kleinen Zwischenstopp in Düsseldorf einzulegen um der Betriebswerkstatt Heerdt der Rheinbahn wenigstens einen kurzen Besuch abzustatten.
Kurz nach Elf kamen wir in Düsseldorf auf einem Parkplatz hinter der Werkstatt an und machten uns auch die Suche nach dem Eingang, denn vom Parkplatz aus, war nichts von einem Tag der offenen Tür zu erahnen. Nach einem kurzen Fußweg fanden wir dann doch noch den Eingang. Dort warteten wir noch auf Chris, einen Freund von Julian und mir aus Köln, welcher auch gerne mit uns den Betriebshof besichtigen wollte. Am Eingang standen bereits die ersten Exponate, alte Straßenbahnen aus Düsseldorf, ein Arbeitstriebwagen und ein ganz besonderes Austellungsstück, eine alte Straßenbahn aus Lissabon, welche vor etwa 10 Jahren nach Düsseldorf kam und als Prototyp zum Umbau der gesamten Lissabonner Straßenbahnflotte dieses Typs diente und deshalb zur Frima Kiepe nach Düsseldorf gebracht wurde. Nach erfolgreichen Umbauten wurde dieser Versuchswagen jedoch nichtmehr zurück nach Lissabon geschafft, sondern wurde der Rheinbahn als Ausstellungsstück geschenkt. Leider ist es auf Grund der Spurweite vomn 900mm nicht möglich gewesen, diesen Wagen in Düsseldorf fahren zu lassen. Nach einer letzten Präsentation an diesem Tag der offenen Tür wurde er deshalb zur Vertseigerung freigegeben.
Nachdem wir die Fahrzeuge im freien besichtigt hatten gingen wir in die Fahrzeughallen und folgten dem ausgeschilderten Rundgang durch den Betriebshof. Es waren dort alle Typen von Straßen- und Stadtbahnen ausgestellt, sowie alle möglichen neuen und alten Busse der Rheinbahn, unter anderem auch ein neuartiger Wasserstoffbus-Prototyp.
Auch Bereiche wie die Lackiererei oder die Schilderwerkstatt konnten besichtigt werden. Außerdem wurden auch Life Umbauten an Straßenbahnen des Typs NF6 gezeigt, an welchen zur Zeit leichte Modifikationen vorgenommen werden. Nachdem wir alles ausgiebig besichtigt hatten, ging es zur kurzen Stärkung an einen Imbisstand, welcher vor den Hallen Stand.
Nach dem Essen ging es dann weiter nach Mönchengladbach, wo wir meine Oma, und Chrissis andere Oma abholten um die beidne mit nach Alsbach zu nehmen. Nach einer angenehmen fahrt von unter drei Stunden erreichten wir um kurz vor fünf dann Alsbach wo uns schon Kaffee und Kuchen erwarteten. Nach einer kleine Stärkung und einigen netten Unterhaltungen ging es dann in die Kirche, da das Abendmahl zur Konfirmation aus Zeitgründen am Abend vorher abgehalten wurde. Kurz vor 18 Uhr waren wir pünktlich an der Kirche und nahmen zusammen mit den Familien der anderen Konfirmanden am Abendmahl und dem dazugehörigen Gottesdienst teil. In der realtiv kleinen Kirche tümmelten sich schon jetzt ziemlich viele Leute und alleine unsere Familie war so zahlreich, dass sie fast eine Abendmahlsrunde für sich alleine benötigte.
Danach ging es dann gemütlich zu Fuß durch den kleinen Ort wieder zurück zum Haus, indem schon das Abendessen vorbereitet wurde. Nach weniger als einer Stunde, wurde das festliche Buffet in der Küche eröffnet, auf dem es zahlreiche Köstlichkeiten gab. Neben einen großen Schinken-Braten, Leberkäs und diversen Salaten gab es auch Schafskäse mit Oliven, der von meiner Tante selber eingelgt war und einen selbsgemachten Italienischen Antipasti-Salat. Natürlich durfte auch der Nachtisch nicht fehlen, es gab Wahlweise Mohn-Quark oder Rote Grütze, selbstverständlich alles von meiner Tante selbst zubereitet.
So verbrachten wir mit guten Essen und netten Gesprächen mit Verwandten und Bekannten, die man nur zu besonderen Anlässen sieht, den Abend und die Zeit verging wie so oft schneller als man gucken konnte. Bald war es Mitternacht und ich machte mich mit meiner Mutter auf den Weg zu einer Nachbarin, die wir auch schon länger kennen, bei der wir übernachteten.
Am nächsten Morgen ging es dann um kurz nach Neun nach einem netten Frühstück mit der Bekannten mit dem Auto zum Stettbacher Hof, wo wir die Omas übernachtet hatten. DIe Omas standen schon bereitet und warteten, dass wir sie abholten um sie zur Kirche zu bringen. Kurz nach halb Zehn kamen wir schon an der Kirche an und konnten rechtzeitig noch einen Platz ergattern, denn wie erwartete wurde diese zeimlich kleine Dorfkirche sehr schnell voll, es bekam aber wohl doch noch jeder einen Platz, wenn auch nicht immer mit der besten Aussicht. Nach über einer Stunde Konfirmationsgottesdienst durften natürlich die Traditionellen Familienbilder neben der Kirche nicht fehlen.
Nachdem wir alle Bilder gemacht hatten, ging es wiedermal zu Chrissi nachhause, wo alle Leute auf die Autos aufgeteilt wurden, da das Restaurant, in dem das Essen bestellt war, gute eine halbe Stunde entfernt Lag, in Neunkirchen/Modautal. Ich beschloss, diesmal Junge Leute zu fahren, nicht wieder die Omas, so fuhren dann Chrissi, ein Freund von ihm, Pascal, mein ältester Cousin und Michi, Chrissis älterer Bruder mit mir mit. Nach einer angenehmen Fahrt durch die sehr schöne hessische Landschaft über Serbentinenstraßen, kamen wir nach ungefähr 25 Minuten gut am Restaurant an.
Nachdem alle angekommen waren, bezogen wir unsere Plätze und warteten auf das Essen. Ich saß hier wieder an einem Tisch mit der jüngeren Fraktion der Familie, eine Cousine mit ihrem Mann, meinem Cousin aus Berlin, Chrissis Freund Tobi, und Pascal. Nach etwas Wartezeit begannen wir dann auch zu Essen, es gab als Vorspeise Spargelcreme Suppe, danach einn Italieneischen Antipastiteller. Als Hauptgang gab es Wahlweise Rumpsteak, Schweinesteak mit Schanmpignons, Fisch oder Pute. Ich entschied mich für das Rumpsteack mit Kräuterbutter und Backkartoffeln, welches leider nicht so gut war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nach vielen Gesprächen, viel Essen und vielen Fotos war es auch schon Zeit für den Nachtisch, hier gab es Erdbeeren mit Vanilleeis oder Apfelstrduel. Die einheimische Bedienung brachte uns schließlich unsere "Ädbän" ;-) Als Fazit zu diesem Restaurantbesuch kann man sagen, dass es wirklich nicht schelcht war, jedoch war die Bedineung ziemlich chaotisch, so wurden alle Tische durcheinander bedient, keinee Bedienugn wusste was er bestellt hatte und auch die Beilagen landeten nicht immer da, wo das dazugehörige Gericht stand. Naja, man kann ja nicht immer alles perfekt machen....
Nach dem Essen ging es dann wieder zurück nach Alsbach. Dort wurde sofort die erste Eisbombe, die mit Fruchteis, aus dem Gefrierschrank geholt, damit auch noch die Gäste, die schnell abreisen mussten, was davon abbekamen. Nachdem jeder etwas von der ersten Eisbombe bekommen hatte, machte sich Chrissi dran, seine ganzen Geschenke aufzumachen. Nach über einer Stunde auspacken netter Geschenke und vieler Karten war in unseren Mägen dann auch wieder Platz für die zweite Eisbombe, die aus Milcheis.
Auch diese wurde gemütlich verspeißt, nebenbei gab es natürlich die üblichen Unterhaltungen, wie es so für Familienfeste üblich ist.
Die Zeit verging wie immer schneller als es uns lieb war und so war es schon 21 Uhr, als wir endlich richtung Heimat aufbrechen konnten, die Omas wurden langsam schon unruhig, ja ihr könnt es euch denken, Omas wollen eben pünktlich zuhause in Ihrem gewohnten Bettchen sein. Dennoch hiel ich es für sinnvoller, relativ spät abzufahren um nichtmehr in den Wochenendverkehr zu gelangen. Diese Überlegung stellte sich auch als sehr sinvoll heraus, denn die Autobahnen waren schon wieder weitgehend frei und so kamen wir nach zweieinhalb Stunden fahrt gegen halb Zwölf in Mönchengldbach an. Nachdem wir die Omas nachhause gebracht hatten, machte ich mich mit meiner Mutter auf den restlichen Weg nach Bochum, wo wir gegen halb eins ankamen.
Ingesammt muss ich sagen, war es ein sehr gelungenes Wochenende, es war schön mal wieder so viele Verwandte und Bekannte zu treffen und sich mit netten Leuten zu unterhalten. Nebenbei gab es natürlich auch einige Neuigkeiten aus der Familie zu erzählen, die noch nicht jeder wusste.
So jetzt habt ihr sicher genug gelesen und habt keine Lust mehr, darum werde ich nun aufhören zu schreiben!
Bis Bald, euer Nicklas
Nach einer weiteren arbeitsreichen Woche ohne einen freien Tag aufgrund von Personalmangels hatte ich mal wieder ein Wochenende frei, das auch nur, weil ich nach Alsbach-Hähnlein zu meinem Cousin musste, da er Konfirmiert wurde. Anfang letzter Woche, bestellten wir bei einer besonders guten Eisdiele hier in Bochum zwei Eisbomben (siehe Bild),
die Chrissi sich von uns zur Konfirmation wünschte. Jetzt sagt ihr sicher, ist es nicht etwas bescheuert, Eis 300 Kilometer durch die Republik zu fahren? Nein ist es nicht, denn diese Eisbomben gibt es wirklich nur hier in Bochum bei "Claudio". Seitdem wir 2001 an meiner Konfirmation auf die Idee kamen, dort zwei Eisbomben zu bestellen, wurden wir schon mehrere Male von der Familie gebeten, für einige Festlichkeiten weitere zu besorgen, denn so eine Claudio-Eisbombe ist wohl einzigartig und in dieser Form woanders nicht so leicht zu bekommen. Also holte ich Freitag Abend die Eisbomben ab und verstaute sie in unserer Gefriertruhe. Samstag morgen wurden die beiden Eisbomben dann gut in Styropoor und Kühleis verpackt, damit sie die Fahrt unbeschadet überstehen.
Kurz nach 10 Uhr ging es dann zusammen mit Julian, einem Freund aus Bochum los nach Düssedlorf-Heerdt, zum Tag der offenen Tür der Rheinbahn.
Da letztes Wochenende in Düsseldorf Tag der offenen Tür war, kam ich auf die Idee, auf dem Weg nach Mönchengladbach, wo wir die Omas abholen mussten, einen kleinen Zwischenstopp in Düsseldorf einzulegen um der Betriebswerkstatt Heerdt der Rheinbahn wenigstens einen kurzen Besuch abzustatten.
Kurz nach Elf kamen wir in Düsseldorf auf einem Parkplatz hinter der Werkstatt an und machten uns auch die Suche nach dem Eingang, denn vom Parkplatz aus, war nichts von einem Tag der offenen Tür zu erahnen. Nach einem kurzen Fußweg fanden wir dann doch noch den Eingang. Dort warteten wir noch auf Chris, einen Freund von Julian und mir aus Köln, welcher auch gerne mit uns den Betriebshof besichtigen wollte. Am Eingang standen bereits die ersten Exponate, alte Straßenbahnen aus Düsseldorf, ein Arbeitstriebwagen und ein ganz besonderes Austellungsstück, eine alte Straßenbahn aus Lissabon, welche vor etwa 10 Jahren nach Düsseldorf kam und als Prototyp zum Umbau der gesamten Lissabonner Straßenbahnflotte dieses Typs diente und deshalb zur Frima Kiepe nach Düsseldorf gebracht wurde. Nach erfolgreichen Umbauten wurde dieser Versuchswagen jedoch nichtmehr zurück nach Lissabon geschafft, sondern wurde der Rheinbahn als Ausstellungsstück geschenkt. Leider ist es auf Grund der Spurweite vomn 900mm nicht möglich gewesen, diesen Wagen in Düsseldorf fahren zu lassen. Nach einer letzten Präsentation an diesem Tag der offenen Tür wurde er deshalb zur Vertseigerung freigegeben.
Nachdem wir die Fahrzeuge im freien besichtigt hatten gingen wir in die Fahrzeughallen und folgten dem ausgeschilderten Rundgang durch den Betriebshof. Es waren dort alle Typen von Straßen- und Stadtbahnen ausgestellt, sowie alle möglichen neuen und alten Busse der Rheinbahn, unter anderem auch ein neuartiger Wasserstoffbus-Prototyp.
Auch Bereiche wie die Lackiererei oder die Schilderwerkstatt konnten besichtigt werden. Außerdem wurden auch Life Umbauten an Straßenbahnen des Typs NF6 gezeigt, an welchen zur Zeit leichte Modifikationen vorgenommen werden. Nachdem wir alles ausgiebig besichtigt hatten, ging es zur kurzen Stärkung an einen Imbisstand, welcher vor den Hallen Stand. Nach dem Essen ging es dann weiter nach Mönchengladbach, wo wir meine Oma, und Chrissis andere Oma abholten um die beidne mit nach Alsbach zu nehmen. Nach einer angenehmen fahrt von unter drei Stunden erreichten wir um kurz vor fünf dann Alsbach wo uns schon Kaffee und Kuchen erwarteten. Nach einer kleine Stärkung und einigen netten Unterhaltungen ging es dann in die Kirche, da das Abendmahl zur Konfirmation aus Zeitgründen am Abend vorher abgehalten wurde. Kurz vor 18 Uhr waren wir pünktlich an der Kirche und nahmen zusammen mit den Familien der anderen Konfirmanden am Abendmahl und dem dazugehörigen Gottesdienst teil. In der realtiv kleinen Kirche tümmelten sich schon jetzt ziemlich viele Leute und alleine unsere Familie war so zahlreich, dass sie fast eine Abendmahlsrunde für sich alleine benötigte.
Danach ging es dann gemütlich zu Fuß durch den kleinen Ort wieder zurück zum Haus, indem schon das Abendessen vorbereitet wurde. Nach weniger als einer Stunde, wurde das festliche Buffet in der Küche eröffnet, auf dem es zahlreiche Köstlichkeiten gab. Neben einen großen Schinken-Braten, Leberkäs und diversen Salaten gab es auch Schafskäse mit Oliven, der von meiner Tante selber eingelgt war und einen selbsgemachten Italienischen Antipasti-Salat. Natürlich durfte auch der Nachtisch nicht fehlen, es gab Wahlweise Mohn-Quark oder Rote Grütze, selbstverständlich alles von meiner Tante selbst zubereitet.
So verbrachten wir mit guten Essen und netten Gesprächen mit Verwandten und Bekannten, die man nur zu besonderen Anlässen sieht, den Abend und die Zeit verging wie so oft schneller als man gucken konnte. Bald war es Mitternacht und ich machte mich mit meiner Mutter auf den Weg zu einer Nachbarin, die wir auch schon länger kennen, bei der wir übernachteten.
Am nächsten Morgen ging es dann um kurz nach Neun nach einem netten Frühstück mit der Bekannten mit dem Auto zum Stettbacher Hof, wo wir die Omas übernachtet hatten. DIe Omas standen schon bereitet und warteten, dass wir sie abholten um sie zur Kirche zu bringen. Kurz nach halb Zehn kamen wir schon an der Kirche an und konnten rechtzeitig noch einen Platz ergattern, denn wie erwartete wurde diese zeimlich kleine Dorfkirche sehr schnell voll, es bekam aber wohl doch noch jeder einen Platz, wenn auch nicht immer mit der besten Aussicht. Nach über einer Stunde Konfirmationsgottesdienst durften natürlich die Traditionellen Familienbilder neben der Kirche nicht fehlen.

Nachdem wir alle Bilder gemacht hatten, ging es wiedermal zu Chrissi nachhause, wo alle Leute auf die Autos aufgeteilt wurden, da das Restaurant, in dem das Essen bestellt war, gute eine halbe Stunde entfernt Lag, in Neunkirchen/Modautal. Ich beschloss, diesmal Junge Leute zu fahren, nicht wieder die Omas, so fuhren dann Chrissi, ein Freund von ihm, Pascal, mein ältester Cousin und Michi, Chrissis älterer Bruder mit mir mit. Nach einer angenehmen Fahrt durch die sehr schöne hessische Landschaft über Serbentinenstraßen, kamen wir nach ungefähr 25 Minuten gut am Restaurant an.
Nachdem alle angekommen waren, bezogen wir unsere Plätze und warteten auf das Essen. Ich saß hier wieder an einem Tisch mit der jüngeren Fraktion der Familie, eine Cousine mit ihrem Mann, meinem Cousin aus Berlin, Chrissis Freund Tobi, und Pascal. Nach etwas Wartezeit begannen wir dann auch zu Essen, es gab als Vorspeise Spargelcreme Suppe, danach einn Italieneischen Antipastiteller. Als Hauptgang gab es Wahlweise Rumpsteak, Schweinesteak mit Schanmpignons, Fisch oder Pute. Ich entschied mich für das Rumpsteack mit Kräuterbutter und Backkartoffeln, welches leider nicht so gut war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nach vielen Gesprächen, viel Essen und vielen Fotos war es auch schon Zeit für den Nachtisch, hier gab es Erdbeeren mit Vanilleeis oder Apfelstrduel. Die einheimische Bedienung brachte uns schließlich unsere "Ädbän" ;-) Als Fazit zu diesem Restaurantbesuch kann man sagen, dass es wirklich nicht schelcht war, jedoch war die Bedineung ziemlich chaotisch, so wurden alle Tische durcheinander bedient, keinee Bedienugn wusste was er bestellt hatte und auch die Beilagen landeten nicht immer da, wo das dazugehörige Gericht stand. Naja, man kann ja nicht immer alles perfekt machen....
Nach dem Essen ging es dann wieder zurück nach Alsbach. Dort wurde sofort die erste Eisbombe, die mit Fruchteis, aus dem Gefrierschrank geholt, damit auch noch die Gäste, die schnell abreisen mussten, was davon abbekamen. Nachdem jeder etwas von der ersten Eisbombe bekommen hatte, machte sich Chrissi dran, seine ganzen Geschenke aufzumachen. Nach über einer Stunde auspacken netter Geschenke und vieler Karten war in unseren Mägen dann auch wieder Platz für die zweite Eisbombe, die aus Milcheis.
Auch diese wurde gemütlich verspeißt, nebenbei gab es natürlich die üblichen Unterhaltungen, wie es so für Familienfeste üblich ist. Die Zeit verging wie immer schneller als es uns lieb war und so war es schon 21 Uhr, als wir endlich richtung Heimat aufbrechen konnten, die Omas wurden langsam schon unruhig, ja ihr könnt es euch denken, Omas wollen eben pünktlich zuhause in Ihrem gewohnten Bettchen sein. Dennoch hiel ich es für sinnvoller, relativ spät abzufahren um nichtmehr in den Wochenendverkehr zu gelangen. Diese Überlegung stellte sich auch als sehr sinvoll heraus, denn die Autobahnen waren schon wieder weitgehend frei und so kamen wir nach zweieinhalb Stunden fahrt gegen halb Zwölf in Mönchengldbach an. Nachdem wir die Omas nachhause gebracht hatten, machte ich mich mit meiner Mutter auf den restlichen Weg nach Bochum, wo wir gegen halb eins ankamen.
Ingesammt muss ich sagen, war es ein sehr gelungenes Wochenende, es war schön mal wieder so viele Verwandte und Bekannte zu treffen und sich mit netten Leuten zu unterhalten. Nebenbei gab es natürlich auch einige Neuigkeiten aus der Familie zu erzählen, die noch nicht jeder wusste.
So jetzt habt ihr sicher genug gelesen und habt keine Lust mehr, darum werde ich nun aufhören zu schreiben!
Bis Bald, euer Nicklas
... comment
